Ferieninsel der Tagesschule

Wir sind sehr erfreut, dass der Pilotversuch der Ferieninsel an der Tagesschule Rggwil in ein unbefristetes Angebot umgewandelt hat. Wie der Gemeinderat mitteilte, wird die Ferieninsel definitiv in das Angebot der Schule Roggwil überführt. Der Leitung der Tagesschule Roggwil wurde die finanzielle Unterstützung im Umfang von bis zu bis 12’000 Franken jährlich und die dazugehörige Legitimation, bis zu drei Wochen Ferienbetreuung pro Schuljahr anzubieten, erteilt.

Die SVP Roggwil hat sich bereits vor zwei Jahren für den Pilotversuch an der Tagesschule eingesetzt. Die Ferienbetreuung soll Eltern erleichtern, Beruf und Familie zu verbinden und damit ihre Existenz zu sichern. Dies trägt nach unserer Auffassung zur sozialen Integration der Familie bei und kann sich positiv auf die Entwicklung der Kinder auswirken. Der Elternbeitrag soll für Familien, welche das Angebot in Anspruch nehmen möchten, erschwinglich bleiben.

Als sehr positiv bewerten wir auch die Anpassungen beim Neubauprojekt auf dem Areal der Oberstufe, welche einen Standortwechsel der Tagesschule nötig machen. Die Gesamtsanierung der Turnhalle Bündtenacker sehen wir als einmalige Chance, die Tagesschule in geeigneten Räumlichkeiten unterzubringen.

Klosterkilbi Roggwil
Die Klosterkilbi hat vom 11. bis 13. Oktober wieder zehntausende Besucherinnen und Besucher nach Roggwil und St. Urban gelockt. Die SVP Roggwil dankt allen Marktfahrern sowie den zahlreichen freiwilligen Helfern für ihren Einsatz. Für unsere Partei ist die traditionelle Klosterkilbi ein wichtiger Event, welcher unser Dorf weit über die Region hinaus bekannt macht. Die SVP-Vertreter im Roggwiler Gemeinderat haben Anfang dieses Jahres mit der Erhöhung der Defizitgarantie von 7500 auf 10’000 Franken den Fortbestand der Kilbi finanziell abgesichert. Die Erhöhung wurde Aufgrund von gestiegenen Kosten im Energie- oder Sicherheitsbereich notwendig.

SVP-Stammtisch

Mitte August trafen sich dutzende Mitglieder der SVP Roggwil zum traditionellen Stammtisch in der Waldhütte Bowald. Partei- und Gemeindepräsident Benjamin Kurt begrüsste die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache und informierte über aktuelle politische Geschäfte. Im Anschluss offerierte die Ortspartei allen anwesenden eine feine SVP-Bratwurst vom Grill. Wie immer stand am Stammtisch die Gemütlichkeit im Vordergrund. Es entstanden viele spannende Diskussionen, welche bis spät in die Nacht dauerten.

Treberwurstessen
Der nächste kulinarische SVP-Anlass steht bereits fest: Am Freitag, 7. Februar 2025 findet das beliebte Treberwurstessen in Twann am Bielersee statt. Weitere Details folgen frühzeitig in dieser Zeitung und auf unserer Website www.svp-roggwil.ch

Klosterkilbi

Der Roggwiler Gemeinderat mit vier SVP-Vertretern hat sich jüngst für die Klosterkilbi St. Urban eingesetzt. Hintergrund war die Teilrevision der Gebührenordnung, welche bei den Kilbi-Gebühren Anpassungen vorsah. Neben einer leichten Erhöhung der Platz- und Stromgebühren wurde die Verordnung den heutigen Bedürfnissen der Marktfahrerinnen und Marktfahrer angepasst. So sind neu auch kleinere Stände an der Klosterkilbi möglich, bislang war eine minimale Standfläche von 3 Metern vorgesehen.

Weiter hat der Gemeinderat auch die Defizitgarantie von 7’500 Franken auf 10’000 Franken erhöht. «Die Kilbi ist und war schon immer defizitär», erklärt SVP-Präsident und Gemeindepräsident Benjamin Kurt. Die Defizitgarantie von 7’500 Franken konnte laut Kurt aber einzig in den Jahren 2017 und 2018 eingehalten werden. Das Defizit der Klosterkilbi wird jeweils durch die beiden Gemeinden Roggwil und St. Urban (Pfaffnau) getragen. Auch in den kommenden Jahren sei laut Gemeindepräsident Kurt mit einem Defizit von rund 10’000 pro Gemeinde Franken zu rechnen, beispielweise wegen höheren Kosten für die Elektroinstallationen.

Grundsätzlich peilt die SVP ausgeglichene Rechnungen an. Es versteht sich von selbst, dass für einen gesunden Haushalt Aufwand und Ertrag gleich hoch sein sollten. «Mit der Klosterkilbi haben wir es aber mit einem traditionellen und historischen Anlass zu tun, welcher tief in der DNA unserer Region verankert ist», sagt Benjamin Kurt. Für den Fortbestand der grössten Kilbi im Schweizer Mittelland sei es deshalb existenziell, dass diese auch von den Standortgemeinden unterstützt wird. Schliesslich lockt die Kilbi jährlich mehrere zehntausend Besucherinnen und Besucher in unser Dorf. Davon profitieren am Schluss auch die zahlreichen Dorfvereine, welche mit unterschiedlichsten Angeboten an der Kilbi präsent sind. Mit der breiten Unterstützung durch die SVP Roggwil im Gemeinderat ist die Klosterkilbi auch in den kommenden Jahren finanziell abgesichert.

Hauptversammlung

Am Donnerstag, 29. Februar 2024 fand in der Aula der Sekundarschule die ordentliche Hauptversammlung der SVP Roggwil statt. Partei- und Gemeindepräsident Benjamin Kurt begrüsste pünktlich um 20:00 Uhr die zahlreich erschienenen Mitglieder. Die jährlich wiederkehrenden Traktanden wie Protokoll, Rechnung und Budget wurden allesamt einstimmig verbschiedet. In seinem Jahresbericht konnte Kurt auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr zurückblicken. Besonders positiv verliefen die National- und Ständeratswahlen im vergangenen Oktober. Die SVP hat bei den Nationalratswahlen ihr Wahlziel von 100‘000 zusätzlichen Wählern erreicht und gemäss Hochrechnungen rund 29% Wähleranteile gewonnen. Die SVP bleibt damit mit grossem Abstand wählerstärkste Partei. Das deutliche Wahlergebnis zeigt für alle Parteien: Die Schweizer Politik muss sich in zentralen Fragen ändern. Einziger Wehrmutstropfen war die Nichtwahl von SVP-Grossrat Beat Bösiger. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass die kleine Region Oberaargau bei der Durchsetzung ihrer Interessen und Anliegen im grossen Kanton Bern nach wie vor einen schweren Stand hat. Die SVP Sektion Roggwil hat den nationalen Trend zu einer bürgerlichen Politik ebenfalls gespürt. So gab es bei den Mitgliederzahlen einmal mehr nur positives zu vermelden. Im Anschluss an die HV offerierte die SVP Roggwil allen anwesenden Mitgliedern einen kleinen Imbiss.

Gemütliche Stunden in Twann

Am Freitag, 9. Februar 2024 fand das traditionelle Treberwurstessen der SVP Sektion Roggwil am wunderschönen Bielersee statt. Der komfortable Bus der Firma Gerber Reisen führte die Parteimitlieder und Sympathisanten von Roggwil nach Twann, wo wir bei Familie Tschanz die feinen Treberwürste und besten Wein geniessen durften. Im gemütlichen Weinkeller verbrachte unsere Gruppe einen fröhlichen Abend mit spannenden und lustigen Gesprächen. Nach der Rückkehr wurde der Abend im Pintli mit einem Schlummertrunk abgeschlossen. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Firma Gerber Reisen, diese hat uns freundlicherweise den Reisebus inkl. Chauffeur kostenlos zur Verfügung gestellt.

Hauptversammlung
Die SVP Roggwil lädt alle Mitglieder am Donnerstag, 29. Februar 2024 zur Hauptversammlung ein. Diese findet ab 20:00 Uhr in der Aula beim Sekundarschulhaus statt. Im Anschluss an die

Treberwurstessen

Am Freitag, 9. Februar 2024 findet das traditionelle Treberwurstessen statt. Wir fahren mit dem Car von Roggwil nach Twann im Seeland, wo wir bei Familie Tschanz im Caveau die feinen Treberwürste essen. Anmeldungen nimmt Peter Imbach bereits jetzt per E-Mail entgegen: pesche.imbach@besonet.ch Die Mitglieder der SVP Roggwil werden rechtzeitig mit einer Einladung bedient.

Frohe Festtage!

Liebe Roggwilerinnen und Roggwiler

Weihnachten – Zeit innezuhalten, zu reflektieren. Zeit für Rückblicke, Zeit für Hoffnung, Zuversicht und Solidarität. Zeit für Dankbarkeit, auch Zeit für Geschenke als Zeichen gegenseitiger Zuneigung. Das Dankeschön verbinden wir gerne mit den allerbesten Wünschen für Sie und Ihre Liebsten. Wir bedanken uns für die Unterstützung sowie für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und viele schöne Momente sollen Sie im neuen Jahr 2024 begleiten.

Der Vorstand der SVP Roggwil

Ja zum Areal Sekundarschule

Am Montag, 4. Dezember können Sie, liebe Roggwilerinnen und Roggwiler, an der Gemeindeversammlung über den Planungskredit zur Projektentwicklung Areal Sekundarschule abstimmen. Der Vorstand der SVP Roggwil hat an seiner Sitzung Anfangs November das Geschäft detailliert unter die Lupe genommen und empfiehlt die Annahme dieser Vorlage.

Das Projekt ist mit 18.3 Millionen Franken zweifellos eine riesige Investition für Roggwil und wird auch die kommenden Generationen beschäftigen. Wir haben am 4. Dezember die Wahl: Mit einem Ja investieren wir in ein nachhaltiges, durchdachtes und finanzierbares Projekt, welches den Infrastrukturbedarf für die nächsten Jahre sichert. Der Neubau Tages- und Primarschule, minimale Anpassungen bei der Sekundarschule und der Neubau einer Mehrzweckhalle deckt den aktuellen Engpass bezüglich Schulraum und das weitere Raumangebot in der Gemeinde ab. Wie der Gemeinderat in seiner Botschaft schreibt, verfügt Roggwil über gesunde Finanzen und die Finanzierung des Grossprojekts sei tragbar.

Zurück statt vorwärts
Eine Ablehnung würde logischerweise das Budget unsere Gemeinde entlasten. Doch der Schein trügt: Wir würden uns weiterhin mit zu wenig Schulraum und maroden Infrastrukturanlagen in den nächsten Jahren verschulden. Die Investitionen dürften gar höher werden, wenn Roggwil unter Zwang das Schulraumangebot in kürzester Zeit erweitern muss. Solche Provisorien wären zudem nicht in einem Gesamtprojekt eingebettet und würden das dringend benötige Raumangebot wie eine Mehrzweckhalle nicht berücksichtigen. Bereits heute ist es traurige Realität, dass einige Dorfvereine das Raumangebot in umliegenden Gemeinden in Anspruch nehmen müssen. Diese Situation wird sich ohne Investition in den nächsten Jahren weiter verschärfen. Dabei sind Vereine für das Dorfleben existenziell und eine enorm wichtige Stütze unserer Gesellschaft.

Für den Vorstand der SVP Roggwil ist deshalb klar, dass der Vorlage am 4. Dezember an der Gemeindeversammlung mit gutem Gewissen zugestimmt werden kann. Wir investieren damit in die Zukunft von Roggwil und unseres Dorflebens.

Klosterkilbi

Die Klosterkilbi ist bereits wieder Geschichte und hat Anfangs Oktober zehntausende Besucherinnen und Besucher nach Roggwil und St. Urban gebracht. Peter Imbach ist für die SVP Roggwil Mitglied der Kommission für Sport, Kultur und in diesem Jahr zum ersten mal für das Ressort Kilbi zuständig. Imbach war am Sonntag frühmorgens ab 05:30 Uhr im Einsatz und wurde von Gemeindepräsident Benjamin Kurt und Werkhofchef Stefan Flückiger begleitet. Neben der Betreuung der Standbetreiber gehörte auch das Einkassieren der offenen Standplatzgebühren und die Betreuung der Pfadfinder und des VKO zu seinen Aufgaben. «Das Wetter war ausserordentlich warm, dies hat insbesondere die Softeisverkäufer gefreut», blickt Peter Imbach zufrieden auf die Klosterkilbi zurück. Für die Aufräumarbeiten, die ab 18:00 Uhr anfingen, wurde Peter Imbach von Gemeinderat Reto Meyer unterstützt. Gegen 20:00 Uhr konnte Imbach auf der Rotbachbrücke mit den Kollegen aus St. Urban eine unfallfreie und gelungen Klosterkilbi beenden und die Strasse wieder dem Verkehr übergeben. Neben den oben erwähnten Personen und Institutionen standen auch Werkhofmitarbeiter im Einsatz. Die SVP Roggwil möchte allen beteiligten Personen und der Verwaltung herzlich für die wertvolle Mithilfe danken. Nur dank den vielen helfenden Händen, kann ein solcher Anlass ohne Probleme durchgeführt werden.

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